Digitalisierung des Kreditorenworkflows bei STS Systemtechnik Schänis GmbH

Wie lässt sich ein Kreditorenworkflow in einem KMU effizient digitalisieren? Die STS Systemtechnik Schänis GmbH zeigt, wie ein papierbasierter Rechnungsprozess digitalisiert und Eingangsrechnungen effizient verarbeitet werden können.

 

Ein Kreditorenworkflow, der genau passt: SCHÄNIS zeigt, wie sich Prozesse pragmatisch digitalisieren lassen.

Die STS Systemtechnik Schänis GmbH treibt die Digitalisierung seit Jahren konsequent voran. Ziel ist es, administrative Prozesse zu vereinfachen und Ressourcen effizienter einzusetzen. Ein zentraler Schritt dabei war die Entscheidung, den bisherigen papierbasierten Ablauf rund um die Eingangsrechnungen zu digitalisieren und einen passenden Kreditorenworkflow einzuführen.

Gemeinsam mit redIT entstand eine schlanke, bedarfsgerechte Lösung, die sich nahtlos in den Alltag des KMU integriert und spürbaren Mehrwert schafft. Im Interview erzählt Christoph Gasser, Bereichsleiter Finanzen, Personal & IT, mehr über das Projekt.

🏢 STS Systemtechnik Schänis GmbH

Die STS Systemtechnik Schänis GmbH ist seit 1924 ein wichtiger Partner für die metallverarbeitende Industrie. Das Unternehmen mit rund 70 Mitarbeitenden vereint drei Kernbereiche – Schliesstechnik, Befestigungstechnik und Stanztechnik – und setzt dabei auf Qualität, Zuverlässigkeit und gelebte Partnerschaft. Als modernes Schweizer KMU verbindet SCHÄNIS langjährige Erfahrung mit einer klaren Zukunftsorientierung und versteht sich nicht nur als Lieferant, sondern als Partner auf Augenhöhe, der seine Kunden fachkundig berät und mit neuen Impulsen unterstützt.

AUSGANGSLAGE

Was sind eure zwei grössten Herausforderungen bei der Digitalisierung & Automatisierung von Prozessen?

Christoph Gasser: «Als KMU mit einem breit gefächerten Produktportfolio, das sich laufend an die Marktbedürfnisse anpassen muss, sind wir darauf angewiesen, die Digitalisierung und Automatisierung konsequent voranzutreiben. Nur so können wir Prozesse wie unseren Kreditorenworkflow nachhaltig digitalisieren und wettbewerbsfähig bleiben.»

Das Thema ist auch für viele andere KMU relevant:

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❓ Warum habt ihr euch entschieden, eure Eingangsrechnungen zu digitalisieren und einen Kreditorenworkflow einzuführen?

Christoph Gasser: «Die Eingangsrechnungen waren in der Buchhaltung der letzte Bereich, den wir noch nicht digitalisiert haben und bei dem der Rechnungsprozess noch stark manuell geprägt war. Der Grund war in erster Linie, dass die auf dem Markt vorhandenen Lösungen für unsere Bedürfnisse viel zu mächtig, aber auch viel zu teuer waren. Wir verarbeiten vergleichsweise wenige Eingangsrechnungen und alle Ansprechpartner sind mit kurzen Wegen erreichbar. Trotzdem vermissten wir die Vorteile der digitalen Ablage und die Nachvollziehbarkeit der Freigabeprozesse.»

Kleiner Exkurs – Unsere Kreditorenworkflow-Lösung

Damit der Kreditorenworkflow bei Unternehmen wie SCHÄNIS nicht nur digitalisiert, sondern wirklich vereinfacht wird, setzt redIT auf eine schlanke und flexibel anpassbare Lösung. Die Lösung ermöglicht es, Eingangsrechnungen digital zu erfassen, den Kreditorenworkflow zu automatisieren und den gesamten Rechnungsprozess effizient zu steuern. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie wir Ihren Kreditorenworkflow digitalisieren und welchen Mehrwert unsere Lösung bietet: https://redit.ch/productivity-kreditorenworkflow/

Im Überblick zeigen wir hier die vier wichtigsten Kernfunktionen.

Automatisierte Rechnungsverarbeitung
Dank der automatisierten Rechnungsverarbeitung entfallen viele manuelle Eingaben, was Fehler deutlich reduziert und den gesamten Freigabeprozess spürbar beschleunigt.
Standardisierte Genehmigungsprozesse
Klare und einheitliche Genehmigungsabläufe sorgen dafür, dass Rechnungen schnell, transparent und fehlerfrei freigegeben werden.
KI-basierte Datenauslesung
KI liest Rechnungsdaten präzise und in Sekunden aus – so entfallen manuelle Eingaben und der gesamte Prozess wird deutlich effizienter.
Nahtlose ERP-Integration
Durch die individuelle Anbindung an das ERP-System wird der Kreditorenworkflow direkt integriert, wodurch ein reibungsloser und automatischer Datenaustausch entsteht.

UMSETZUNG

Was hat redIT bei der Umsetzung des Kreditorenworkflows gemacht und was hat euch am Vorgehen besonders gefallen?

Christoph Gasser: «redIT hat ihr bestehendes Tool an unsere Bedürfnisse angepasst und auf die für uns wesentlichen Elemente reduziert. Da unser ERP-System bereits sehr gut ausgebaut ist, konnten wir uns auf wenige Elemente beschränken.»

Welche Herausforderungen traten während der Einführung des Kreditorenworkflows auf und wie wurden diese von redIT gelöst?

Christoph Gasser: «Selbst bei der Lösung von redIT war es praktisch so, dass der Funktionsumfang des Tools für unsere Bedürfnisse eher zu gross war. Es galt gemeinsam die richtige Skalierung zu finden und auch das gegenseitige Verständnis aufzubauen. Wie meistens in solchen Projekten gab es die eine oder andere Idee, die erst im laufe des Einführungsprojekts hinzugekommen ist.»

NUTZEN & MEHRWERT

Welche konkreten Verbesserungen hat der Kreditorenworkflow in eurem Prozess bewirkt?

  • Nicht mehr abhängig von Papierbelegen

  • Verarbeitungsgeschwindigkeit um mindestens einen Tag verkürzt

  • Auffindbarkeit der Belege massiv verbessert

  • Aufwand in der Buchhaltung deutlich reduziert

Welchen Funktionen oder Features der Lösung bieten für euch den grössten Mehrwert?

Christoph Gasser: «Neben den oben genannten gefällt mir die Anpassbarkeit der Lösung. Wir konnten beispielsweise nach der ursprünglichen Einführung selber weitere Kategorien und Status für die Rechnungen einführen, an die wir ursprünglich gar nicht gedacht hatten, die aber jetzt für Spezialfälle sehr hilfreich sind.»

 

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UNSERE ZUSAMMENARBEIT

Was hat euch an der Zusammenarbeit mit redIT besonders überzeugt?

Christoph Gasser: «Ich habe von Anfang an den Willen gespürt, dass man auf unsere Bedürfnisse eingeht. Dazu gehört auch, dass die Kommunikation mit redIT jederzeit direkt und auf Augenhöhe war. Zudem ist redIT sehr flexibel auf Anpassungswünsche eingegangen, die erst im Laufe des Projekts entstanden sind.»

Wie würdest du die Zusammenarbeit mit redIT in drei kurzen Stichpunkten beschreiben – sowohl während des Projekts als auch darüber hinaus? 

Christoph Gasser: 🌟 Kunden- und lösungsorientiert – 🤝 Kommunikation auf Augenhöhe – ✅ Zuverlässig

Christoph Gasser, STS Systemtechnik Schänis GmbH

«redIT hat eine Lösung entwickelt, die unsere Bedürfnisse punktgenau erfüllt. Trotz einiger kleiner Anpassungen im Projektverlauf blieben sie sowohl zeitlich als auch finanziell vollständig im vereinbarten Rahmen.» 

 Christoph Gasser

Bereichsleiter Finanzen, Personal & IT, STS Systemtechnik Schänis GmbH

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FAQ’s zum digitalisierten Kreditorenworkflow

Was ist ein Kreditorenworkflow?

Ein Kreditorenworkflow beschreibt den Prozess von der Eingangsrechnung bis zur Verbuchung und Zahlung. Dabei werden Rechnungen erfasst, geprüft, freigegeben und anschliessend ins ERP-System überführt.

Warum sollte man den Kreditorenworkflow digitalisieren?

Die Digitalisierung des Kreditorenworkflows reduziert manuelle Arbeit, minimiert Fehler und schafft mehr Transparenz. Prozesse werden schneller und effizienter, und der Status jeder Rechnung ist jederzeit nachvollziehbar.

Welche Vorteile bietet ein digitaler Kreditorenworkflow?

Ein digitaler Kreditorenworkflow bringt unter anderem folgende Vorteile:

  • Automatische Erfassung und Verarbeitung von Rechnungen
  • Transparente und strukturierte Freigabeprozesse
  • Reduzierter manueller Aufwand
  • Höhere Prozessgeschwindigkeit
  • Bessere Integration mit bestehenden Systemen

Dadurch steigt die Effizienz der Buchhaltung und die Nachvollziehbarkeit der Prozesse deutlich.

Wie funktioniert ein digitaler Kreditorenworkflow?

Ein digitaler Kreditorenworkflow automatisiert den gesamten Prozess:

  1. Eingangsrechnungen werden digital erfasst (z. B. per E-Mail oder Scan)
  2. Rechnungsdaten werden automatisch ausgelesen
  3. Rechnungen werden zur Prüfung und Freigabe weitergeleitet
  4. Nach Genehmigung werden sie automatisch ins ERP-System übergeben

Alle Schritte sind transparent und jederzeit nachvollziehbar.

Mit welchen Technologien wird der Kreditorenworkflow umgesetzt?

Unsere Lösung basiert auf Microsoft 365 und der Power Platform, insbesondere mit SharePoint, Power Automate und Power Apps. Dadurch lässt sich der Workflow flexibel an bestehende Prozesse anpassen. [redit.ch]

Kann ein Kreditorenworkflow an bestehende Systeme angebunden werden?

Ja, ein digitaler Kreditorenworkflow lässt sich in bestehende ERP-Systeme integrieren. Rechnungsdaten werden automatisiert übergeben, wodurch doppelte Dateneingabe vermieden wird.