Digitalisierung mit Microsoft 365
Die Erfolgsgeschichte bei Baumgartner Fenster zeigt, wie ein Unternehmen in der Schweiz mit M365 Prozesse erfolgreich digitalisiert.
Gemeinsam mit redIT entstand eine schlanke, bedarfsgerechte Lösung auf Basis der Microsoft Power Platform, die sich nahtlos in den Arbeitsalltag integriert und gleichzeitig die Grundlage für weitere Digitalisierungsschritte legt. Im Interview gibt Stefano Gagliardi, CFO der Fred Tschanz AG, Einblick in das Projekt und die erzielten Verbesserungen.



Ausgangspunkt des Projekts war die Analyse der bestehenden Abläufe im Rechnungsprozess sowie die Entwicklung einer zukunftsfähigen digitalen Lösung auf Basis der Microsoft Power Platform. Ziel war es, den Kreditorenworkflow zu digitalisieren, klare Genehmigungs- und Freigabeprozesse zu etablieren und manuelle sowie papierbasierte Schritte konsequent zu reduzieren.
❓ Was sind eure grössten Herausforderungen bei der Digitalisierung & Automatisierung von Prozessen?
Stefano Gagliardi: «Die Mehrheit unserer Mitarbeitenden arbeitet an der Front, d.h. bei unseren Gästen und in den einzelnen Betrieben und nicht am Schreibtisch. Entsprechend benötigen wir bei der Digitalisierung und Automatisierung Prozesse, welche einfach verständlich und schlank aufgebaut sind.»
Der digitale Kreditorenworkflow bildet dabei den ersten Schritt in Richtung der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen – insbesondere in Unternehmen mit mehreren Betrieben und verteilten Teams. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Prozesse, die sich gezielt digitalisieren und automatisieren lassen für die wir passende Lösungen entwickeln und umsetzen.
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❓ Warum habt ihr euch dazu entschieden, euren Kreditorenprozess zu automatisieren?
Stefano Gagliardi: «Das physische Kreditorenwesen war sehr zeit- und ressourcenaufwändig und fehleranfällig. Entsprechend waren wir auf der Suche nach einer Lösung, mit der wir unseren Kreditorenworkflow digitalisieren, die Kreditoren zentral verwalten und gleichzeitig dezentral bearbeiten können.»
Gerade in Unternehmen mit mehreren Betrieben und verteilten Teams stellt die Verarbeitung von Eingangsrechnungen eine besondere Herausforderung dar. Manuelle Abläufe, fehlende Übersicht und aufwendige Abstimmungen führen schnell zu ineffizienten Prozessen.
Ein digitaler Kreditorenworkflow schafft hier Abhilfe: Rechnungen werden zentral erfasst, automatisiert verarbeitet und transparent zur Freigabe weitergeleitet. Damit lassen sich Prozesse nicht nur vereinfachen, sondern auch standortübergreifend effizient steuern.
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❓ Welche konkreten Verbesserungen hat der Kreditorenworkflow in eurem Prozess bewirkt?
Stefano Gagliardi: «Mit dem digitalen Kreditorenworkflow können wir Rechnungen effizienter empfangen und an die jeweiligen Betriebe verteilen und haben gleichzeitig einen zentralen Überblick sowie eine nahtlose, digitale Archivierung.»
❓ Wie stark hat sich eure Effizienz durch die Automatisierung des Kreditorenprozess gesteigert? Wie bemerkt ihr die Effizienzsteigerung?
Stefano Gagliardi: «Mit der neuen Lösung entfällt das aufwendige Verteilen und Einsammeln der Kreditorenrechnungen bei den Betrieben. Zudem bringt uns der digitale Kreditorenworkflow eine bedeutende Effizienzsteigerung im Zahlungsverkehr. Die Abwicklung von Zahlungen wird schneller, einfacher und weniger fehleranfällig.»
❓ Welche Funktionen oder Features der Lösung bieten für euch den grössten Mehrwert?
Stefano Gagliardi:
❓ Wie würdest du die Zusammenarbeit mit redIT in drei kurzen Stichpunkten beschreiben – sowohl während des Projekts als auch darüber hinaus?
Stefano Gagliardi: 🤝 Kundenorientiert – 🕛 Effizienz – 🔎 Lösungsorientiert
«Dank der effizienten und kundenorientieren Zusammenarbeit mit redIT konnten wir innert kurzer Zeit unseren Kreditorenprozess digitalisieren und in unsere bestehende IT-Umgebung integrieren.»
Stefano Gagliardi
CFO bei Fred Tschanz AG
Bei papierbasierten Kreditorenworkflows treten häufig ähnliche Herausforderungen auf, die durch die Digitalisierung und Automatisierung gezielt gelöst werden können. Erkennen Sie sich in den folgenden Punkten wieder, lohnt sich ein Blick auf einen digitalen Kreditorenworkflow:
📄 Hoher Aufwand durch das manuelle Verteilen von Rechnungen
🔁 Unterschiedliche Abläufe und fehlende Standardisierung
👀 Eingeschränkte Übersicht über den aktuellen Rechnungsstatus
⏳ Verzögerungen im Freigabeprozess
🔗 Schnittstellenprobleme zwischen Betrieben und Verwaltung
✅ Die wichtigsten Vorteile
Mit dem digitalen Kreditorenworkflow ergeben sich klare Verbesserungen im Arbeitsalltag und in den Prozessen:
📊 Zentrale Steuerung bei gleichzeitig dezentraler Bearbeitung
⚡ Schnellerer und effizienterer Prozess von der Rechnung bis zur Zahlung
🧑🍳 Einfache Abläufe für Mitarbeitende im operativen Alltag
🛠️ Deutlich reduzierte manuelle Schritte und Fehlerquellen
🔒 Revisionssichere und zentral verfügbare Ablage aller Rechnungen
Interessiert an dieser Lösung?
Die Erfolgsgeschichte bei Baumgartner Fenster zeigt, wie ein Unternehmen in der Schweiz mit M365 Prozesse erfolgreich digitalisiert.
Die Fred Tschanz AG hat ihren Kreditorenworkflow digitalisiert und ermöglicht damit eine zentrale Steuerung von Eingangsrechnungen über mehrere Betriebe hinweg. Das Ergebnis: mehr Übersicht, schlankere Prozesse und weniger manueller Aufwand im Alltag.
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