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IT Ausfall: Was passiert, wenn Server und Storage plötzlich stillstehen?

In vielen Unternehmen läuft die IT-Infrastruktur über Jahre hinweg zuverlässig im Hintergrund. Server und Storage-Systeme funktionieren, Anwendungen sind verfügbar, Prozesse eingespielt. Gerade weil im Alltag alles stabil erscheint, wird das Thema IT Ausfall häufig unterschätzt oder gedanklich ausgeblendet.

Dabei gehört ein IT Ausfall zur Realität jeder Organisation. Die entscheidende Frage ist nicht, ob es zu einer Störung kommt, sondern wie gut ein Unternehmen darauf vorbereitet ist.

Ein IT Ausfall ist kein Ausnahmefall

Auch moderne IT-Umgebungen sind nicht vollständig vor Unterbrüchen geschützt. Hardware-Komponenten altern, Software-Updates können unerwartete Auswirkungen haben, Konfigurationsfehler passieren. Hinzu kommen Einflüsse wie Stromprobleme, Netzwerkstörungen oder menschliche Fehler.

Solange Systeme stabil laufen, wirkt die eigene Infrastruktur oft selbstverständlich. Erst im Moment eines Ausfalls wird sichtbar, wie abhängig tägliche Abläufe von funktionierenden Server- und Storage-Systemen sind.

 

Welche Folgen ein IT Ausfall in der Praxis haben kann

Ein IT Ausfall ist selten nur ein technisches Ereignis. In vielen Fällen sind unmittelbar geschäftskritische Anwendungen betroffen. Mitarbeitende können nicht arbeiten, Prozesse stehen still oder laufen nur eingeschränkt weiter. Daten sind verzögert verfügbar oder Systeme reagieren deutlich langsamer.

Je stärker Systeme miteinander vernetzt sind, desto grösser können die Auswirkungen sein. Besonders kritisch wird es, wenn zentrale Plattformen oder Storage-Systeme betroffen sind, da zahlreiche Anwendungen direkt davon abhängen.

 

Warum Wiederherstellung häufig unterschätzt wird

Viele Unternehmen gehen davon aus, dass vorhandene Backups einen IT Ausfall problemlos abfangen. Backups sind zweifellos essenziell, garantieren jedoch keine sofortige Rückkehr zum Normalbetrieb. Entscheidend ist, wie schnell Systeme und Daten tatsächlich wiederhergestellt werden können.

In der Praxis zeigen sich dabei typische Herausforderungen. Wiederherstellungen benötigen Zeit, Abhängigkeiten zwischen Systemen sind komplexer als angenommen oder die Performance der Infrastruktur reicht für eine rasche Recovery nicht aus. Nicht selten fehlen zudem getestete Szenarien für den Ernstfall.

 

Stabile Infrastruktur reduziert Risiken

Wie gut sich die Auswirkungen eines Ausfalls begrenzen lassen, hängt massgeblich von der zugrunde liegenden Infrastruktur ab. Aspekte wie Redundanz, Systemarchitektur und die Zuverlässigkeit der Server- und Storage-Plattform spielen eine zentrale Rolle.

Gerade Storage-Systeme werden häufig unterschätzt, obwohl sie für Verfügbarkeit und Performance vieler Anwendungen entscheidend sind. Eine stabile und sauber geplante Infrastruktur kann nicht jeden IT Ausfall verhindern, aber dessen Auswirkungen deutlich reduzieren.

 

IT Ausfällen vorsorgen: So bleiben Systeme stabil

Unternehmen profitieren davon, sich nicht erst im Störungsfall mit einem IT Ausfall auseinanderzusetzen. Realistische Risikoanalysen, klar definierte Wiederherstellungsstrategien und regelmässige Tests schaffen Transparenz und Sicherheit. Ebenso wichtig ist eine Infrastruktur, die auf langfristige Stabilität ausgelegt ist. Technologie allein genügt dabei nicht. Planung, Architektur und betriebliche Anforderungen müssen zusammen betrachtet werden. Eine durchdachte Planung und eine passende Infrastruktur bilden die entscheidende Grundlage, um IT Ausfälle kontrolliert und ohne unnötige Unterbrüche zu bewältigen.

 

Bewährte Plattformen als stabile Basis

Viele Organisationen setzen bei geschäftskritischen Systemen auf besonders stabile und bewährte Plattformen. Technologien von Fujitsu sind in zahlreichen Rechenzentrums- und Infrastrukturumgebungen als zuverlässige Basis etabliert. In Kombination mit klar definierten Betriebs- und Servicekonzepten entstehen Lösungen, die auf Verfügbarkeit und Langlebigkeit ausgerichtet sind.

redIT unterstützt Unternehmen bei der Planung, Evaluation und strukturierten Auswahl geeigneter Server- und Storage-Systeme. So entsteht eine stabile und zukunftsfähige Infrastruktur, die auf Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit ausgelegt ist. Die Implementierung sowie der Betrieb erfolgen durch FSAS Technologies. Diese klare Aufgabenteilung stellt sicher, dass sowohl die technische Umsetzung als auch der laufende Betrieb von spezialisierten und erfahrenen Teams verantwortet werden – ein entscheidender Faktor, um die Auswirkungen von IT Ausfällen wirksam zu reduzieren.

 

Fazit: Ein IT Ausfall lässt sich nicht ausschliessen, aber vorbereiten

IT Ausfälle von Server- und Storage-Systemen lassen sich nicht vollständig vermeiden. Umso wichtiger ist es, ihre Auswirkungen zu begrenzen und eine schnelle Wiederherstellung sicherzustellen. Unternehmen, die sich frühzeitig mit diesen Themen befassen, reduzieren Risiken, vermeiden unnötige Unterbrechungen und schaffen eine belastbare Basis für den Geschäftsbetrieb.

In diesem Zusammenhang spielt auch die Wahl der richtigen Technologien und Partner eine wichtige Rolle. Gemeinsam mit Fujitsu beziehungsweise FSAS Technologies unterstützt redIT Unternehmen bei der Planung und Beschaffung zuverlässiger Server- und Storage-Lösungen. So entstehen Infrastrukturen, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch auf langfristige Betriebssicherheit ausgelegt sind.

 

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Marco Keusch

Marco Keusch
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