Digitalisierung mit Microsoft 365
Die Erfolgsgeschichte bei Baumgartner Fenster zeigt, wie ein Unternehmen in der Schweiz mit M365 Prozesse erfolgreich digitalisiert.
Als internationales Transportunternehmen ist es für die Hugelshofer Gruppe entscheidend, dass die Disposition ihrer über 130 LKWs lückenlos 24/7 funktioniert. Daher kann das KMU keinen Augenblick auf ein funktionierendes IT-System verzichten. Das stellt höchste Ansprüche an die Betriebs- und Datensicherheit. Was das Outsourcing der Unternehmens-IT in das redIT Rechenzentrum besonders anspruchsvoll machte? – Die Migration musste bei laufendem Betrieb vorgenommen werden.
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Lokal verankert. National vernetzt. International aktiv. Die Hugelshofer Gruppe ist ein führendes Schweizer Transport und Logistikunternehmen, das sich auch im europäischen Markt behauptet. Die Anfänge der Firma gehen bis auf das 19. Jahrhundert zurück: 1877 gründete Johann Caspar Hugelshofer eine Lohnkutscherei, die sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem modernen Transportunternehmen entwickelte. Heute bietet die Hugelshofer Gruppe ihren Kunden mit über 250 Mitarbeitenden ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Transport und Logistik.

Ähnlich wie bei vielen anderen KMUs hat sich auch bei der Hugelshofer Gruppe das Angebotsportfolio und mit ihm die Firmen- und Prozessstruktur in den letzten Jahren laufend verändert. Die Technologien und die damit verbundenen Möglichkeiten schreiten auf allen Ebenen rasant voran. Diese Veränderungen haben dazu geführt, dass die IT-Infrastruktur stetig wächst, umfangreicher und komplexer wird. «Am Anfang hatten wir einen Server mit ein paar PC s – aber irgendwann wird die IT-Umgebung zu komplex», schildert Windler das Problem: «Daher konnten wir die Betreuung unserer IT-Infrastruktur intern nicht länger gewährleisten.»
Aus diesem Grund entschied man sich für die professionelle Betreuung der gesamten IT durch redIT. Die Hugelshofer Gruppe entschied ihre bestehende IT-Lösung zu erneuern. Dabei wurde konsequent das bestehende IT-Outsourcing weiterverfolgt. Von der Auslagerung der IT Infrastruktur in das redIT Rechenzentrum ist Roberto Windler überzeugt. «Der Grund dafür ist ganz einfach: Dort kümmern sich Profis um uns und unsere IT», begründet Windler diesen Entscheid.
Das Outsourcing-Projekt als solches wurde nie hinterfragt, denn das Vertrauen zum langjährigen IT-Partner redIT war über die Jahre gewachsen und einfach da. Im Zentrum der Planung standen daher eher praktische Aspekte wie die Nutzergeschwindigkeit für Anwender. Wichtig für das Unternehmen ist es unter anderem, dass ein Disponent jederzeit und ohne Geschwindigkeitseinbussen auf seine Applikationen zugreifen kann.
Die über 130 LKWs von Hugelshofer sind Tag und Nacht auf Achse. Ohne laufende IT-Unterstützung ist keine Disposition der LKWs möglich, und ohne effiziente Disposition stehen alle Räder still! Von daher musste das Outsourcing so geplant werden, dass die IT-Systeme jeden Tag 24 Stunden zur Verfügung stehen – ohne Unterbruch. Die Planung und Organisation dieses Outsourcings stellte selbst für die Profis von redIT eine nicht alltägliche Herausforderung dar. Dank der bewährten redIT-Projektmethodik und der umfassenden Kenntnis der IT des Kunden Hugelshofer, konnten die Spezialisten von redIT nach einer bis ins Detail geplanten Testphase die Umstellung jedoch problemlos realisieren.

Mit Ausnahme der Clients wurde im Zuge des Projekts die gesamte IT-Infrastruktur in das redIT Rechenzentrum verlegt. Dieses Outsourcing umfasste zudem die gesamte Software-Farm aller Unternehmen der Gruppe. Betroffen hiervon war eine grosse Anzahl von Applikationen wie z.B. Office, spezielle Speditionssoftware-Lösungen, die Anwendung Tachoplus, Software zur Live-Überwachung der Lastwagen. Alle
Anwendungen wie die gesamte IT-Infrastruktur werden mittlerweile im redIT-Rechenzentrum von Spezialisten gewartet, gepflegt, gesichert und ständig auf den neusten Stand der Technik gebracht. Dank der sorgfältigen Planung des Outsourcings konnte der Betrieb des gesamten IT-Systems ohne jeden Unterbruch gewährleistet werden. Für die Anwender in den Unternehmen war die grosse Umstellung praktisch nicht spürbar. Und auch das Controlling ist zufrieden: Ein erfreulicher Nebeneffekt des erfolgreichen Projekts ist die langfristige Senkung der IT-Kosten.
Aus Sicht von Roberto Windler hat die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem IT-Anbieter nicht allein technische Gründe: «Technologien und Projektsteuerung haben heute viele IT-Dienstleister im Griff. Das Ganze steht und fällt aber, das zeigt unsere Erfahrung immer wieder, mit dem persönlichen Ansprechpartner beim IT-Partner.» Gerade bei einem so anspruchs- vollen Projekt wie dem Outsourcing der IT-Infrastruktur eines Unternehmens in ein Rechenzentrum ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der Projektverantwortlichen der zentrale Erfolgsfaktor. Roberto Windler: «Die offene Kommunikation, die sympathische Art und das Einbringen von Vorschlägen durch meinen redIT-Ansprechpartner habe ich immer sehr geschätzt. Nur so konnten wir im Endeffekt das Outsourcing erfolgreich umsetzen. redIT agiert und denkt im Voraus. Wenn man so will, geht es unserem IT-Partner genauso wie uns: Um Erfolg zu haben, muss man sich ständig verändern!»

«Technologien und Projektsteuerung haben heute viele IT-Dienstleister im Griff. Das Ganze steht und fällt aber, das zeigt unsere Erfahrung immer wieder, mit dem persönlichen Ansprechpartner beim IT Partner.»
Roberto Windler
CIO/CFO, Hugelshofer Gruppe
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